keine Bakterien, Keime und Schimmel mehr im Kühlschrank

keine Bakterien, Keime und Schimmel mehr im Kühlschrank

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knick’n’clean für den IQ Innovationspreis Mitteldeutschland 2010 nominiert
Die Juroren der Fachjury des Clusters Ernährungswirtschaft des IQ Innovationspreis Mitteldeutschland 2010 haben knick’n’clean® für den Cluster  Ernährungswirtschaft nominiert.

Mit rund 150 Bewerbungen pro Jahr ist der „IQ einer der erfolgreichsten Innovationswettbewerbe in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen.

Der IQ Innovationspreis Mitteldeutschland ist bundesweit der einzige länderübergreifende Innovationswettbewerb, der von der Wirtschaft getragen wird und sich an den strukturbestimmenden Clustern der Region orientiert. „IQ“ steht für Innovationsquotient. Auf mitteldeutscher Ebene wird pro Cluster ein Preis verliehen und eine branchenunabhängige Jury ermittelt zusätzlich die beste Innovation Mitteldeutschlands als Gesamtpreis.

knick’n’clean® stellt sein Produkt unter Berücksichtigung der Aspekte Innovationsgrad, Wirtschaftlichkeit und Markttauglichkeit im Vergleich zum aktuellen Stand der Technik am 21. April 2010 bei der ÖHMI AG in Magdeburg vor.

Die besten Clusterbewerber können sich am 26. Mai 2010 bei der Leipziger Messe beim „Elevator Pitch“ qualifizieren. Eine 20-köpfige Jury wird aus den besten Clusterbewerbern den Gesamtsieger für den IQ Innovationspreis Mitteldeutschland wählen.

Mehr Informationen zum Wettbewerb:

www.iq-mitteldeutschland.de
 
Bakterien-Alarm im Haushalt

„Die meisten Krankheitserreger im Haushalt gibt es im Kühlschrank“... „Zu ähnlichen Ergebnissen ist auch der deutsche Diplomchemiker Udo Kasel gekommen, der für eine Zeitschriftenrecherche einen privaten Kühlschrank einer deutschen Familie untersuchte, die "ganz normal sauber machte". Laut Hamburger Abendblatt nahm er Kühlschrank, Putzschwamm und Geschirrtuch unter die Lupe. In dem Kühlgerät fand er zehn Millionen Keime pro Quadratmeter, aber keine coliformen Bakterien, die Durchfall auslösen können.

„Das Ergebnis der Kühlschrankanalyse bereitet Udo Kasel weniger Kopfschmerzen als das, was er auf dem Schwamm in der Spüle fand: Vier Millionen Keime kamen auf den Milliliter Wringwasser, darunter 2500 coliforme Keime.“ ... „Denn mit Schwamm oder Lappen verteilt man Keime auf den gesamten Arbeitsflächen und von dort auch ins Geschirrtuch. „Wischlappen und Küchenschwamm sind die Keimschleudern schlechthin", so Kasel.“ Aus: leben.freenet.de

 
Mehr Fehlzeiten wegen verdorbener Lebensmittel
Berlin (RPO). Arbeitnehmer fehlen immer häufiger aufgrund von Erkrankungen durch verdorbene Lebensmittel. Das teilt die Landesvertretung der Techniker Krankenkasse (TK) in Berlin mit. Im vergangenen Jahr ist die Zahl der Ausfalltage unter TK-Versicherten im Vergleich zu 2007 um neun Prozent gestiegen: 2008 seien etwa 478.000 Fehltage durch verdorbene Lebensmittel registriert worden - 2007 waren es etwa 428.000. Auf die Zahl der bundesweit Erwerbstätigen hochgerechnet ergeben sich annähernd fünf Millionen Fehltage als Folge von Erkrankungen durch verdorbene Lebensmittel.

www.rp-online.de
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knick’n’clean maxi im Test


Kühlanhängerknick’n’clean maxi im Test in einem Kühlanhänger

Versuchsbedingungen: In einem 7 Jahre alten Kühlanhänger mit einem Nutzinhalt von 13,2 m³. Der Laderaum besteht aus Glasfaserverstärktem Kunststoff (GFK). Der Boden war leicht besandet, Untergrund aus Kunststoff und hat eine lebensmitteltaugliche Innenausstattung.

Testablauf

Nach der Entleerung (die Ladung bestand aus Getränkekisten und Kartons mit Lebensmittel (Fleisch und Wurst)) erfolgte eine grobe Reinigung des Laderaumes mittels Auspritzen mit Wasser. Nach der Reinigung wurde an der Innenwand eine Abklatschprobe genommen. Diese wurde nach der vom Hersteller angegebenen Brutzeit bebrütet.

Kühlhaenger im TestEin knick’n’clean® maxi-Stab wurde aktiviert und nach der Gebrauchsanweisung in dem Laderaum angebracht. Die ersten 4 Tage lief die Kühlung und sorgte für eine Temperatur von 7°C im geschlossenen Innenraum. Anschließend wurde die Kühlung abgeschaltet. In dem geschlossenen Innenraum wurden in den nächsten 3 Tagen Temperaturwerte von 20° bis 26°C – laut Temperaturschreiber gemessen. Nach diesen sieben Tagen wurde nochmals eine Probe entnommen und bebrütet nach Herstellerangaben. Das hervorragende Ergebnis ist auf den Vergleichsbildern zu sehen

Abklatschprobe vor der Benutzung von knick’n’clean

Abklatschprobe nach Desinfektion

Keimbelastung ohne Desinfektion
Keimbelastung nach dem Einsatz von knick’n’clean®

 

 
 
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